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Kaffee, das ist ein Thema für sich. Trinke ich ihn nun schwach oder doch lieber stark? Mit Zucker oder lieber ohne? Dazu noch Milch - aber welche? Dosenmilch, Vollmilch oder fettreduzierte H-Milch? Kaffeesahne soll auch gut schmecken. Aber “Omma” sagte doch immer, die gute “Bärenmarke” muss es sein. Welche Sorte Kaffee soll man denn nehmen? Arabica? Na gut, aber kommt der aus Arabien? Und ist Pulverkaffe genauso gut wie ganze Bohnen, die ich selbst daheim mahle? Und was zum Teufel ist ein Espresso? Ein Kaffee für die Armen, die sich keine große Tasse Kaffee leisten können? Wo lagert man den Kaffee eigentlich? Im Kühlschrank, im Bett, im Keller oder doch lieber im Safe?
Scheisendreck...da qualmt einem ja schon beim Nachdenken die Rübe.
Beim Kaffee/Espresso gibt es unendlich viele Meinungen, wie stark er sein muss, wie man ihn lagert, wie heiß er sein muss usw. und so fort.
Ich schildere hier meine Meinung und meine Erfahrungen - unabhängig von dem, was irgendwelche Kaffee-Propheten im Netz so von sich geben.
Meinen ersten Kaffee habe ich, wenn ich mich recht entsinne, mit neun Jahren getrunken. Damals noch ohne Milch, aber mit Zucker. Nun, was soll man als kleiner Junge über den Geschmack eines Kaffee’s sagen? Er schmeckte bitter, fast schon ekelig - aber es war absolut cool, sich das ekelige Gesöff der Erwachsenen ins Gesicht zu kippen. Anfangs habe ich mich mit dem Kaffee zufrieden gegeben, der in unserem Familienhaushalt so gekocht wurde. Irgendeine Kaffeemaschine wurde für die Zubereitung genommen und der Kaffee stand stundenlang (in der Kaffeekanne) auf der Wärmeplatte dieser Maschine. Mein zu dieser Zeit noch nicht ganz so ausgeprägter Geschmackssinn sagte mir aber schon damals, dass der Kaffee frisch sein muss und nur dann trank ich ihn auch. Länger als ‘ne halbe Stunde auf der Wärmeplatte - dann ging für mich nix mehr mit dem Kaffee.
Mit vierzehn Jahren fing ich dann an, mir den Kaffee auf meine Art zu kochen. Ich nahm dazu eine Porzellankanne, den guten alten Flötenkessel und einen Filter. Für diese Prozedur und den “unnötig hohen Stromverbrauch” hasste mich meine Mutter (so glaube ich) und jedesmal musste ich mir von ihr irgendeinen Spruch diesbezüglich anhören. Der Kaffee schmeckte mir so zubereitet aber wesentlich besser und ich trank ihn dann auch lange Zeit ohne den Zusatz von Zucker.
In meiner Jugend kam zum Kaffeekonsum aber auch der Konsum von Drogen. Diese Zeit veränderte meinen Geschmack am Kaffee wesentlich und ich fing an, Milch und Zucker in die edle, schwarze Brühe zu kippen. Aber die Porzellankanne mit dem Flötenkessel blieb mein Zubereitungswerkzeug! Hmm...wenn ich recht überlege, habe ich in dieser Zeit irrsinnig viel Kuchen, Süßigkeiten und anderen Kram in meinen Wanst gestopft - wurde aber gar nicht dicker. Vielleicht waren es gar keine Drogen sondern Abführmittel, die ich zu mir nahm :o)
Heute trinke ich noch immer meinen Kaffee mit Milch und Zucker, allerdings hat sich an der Zubereitung einiges getan. Welche Milch, das ist immer wieder verschieden. Ich wechsle oft zwischen H-Milch und Dosenmilch, allerdings wird der Kaffee bei H-Milch zu flott kalt, da man von ihr einfach mehr in die Tasse geben muss, damit der Kaffee hell wird. Espresso trinke ich mal extrem stark (halbe Espressotasse/Ristretto) und mal etwas seichter (dreiviertel Espressotasse). Grundsätzlich kommt in meinen Espresso aber weder Milch, noch Zucker.
Mein Equipment, welches ich in den letzten sechzehn Jahren zur Zubereitung des schwarzen Elixier’s benutzt habe bzw. noch benutze, wird unten abgebildet und beschrieben.
Viel Spaß beim Lesen...
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Aktuell in Gebrauch:
Tja, diese Porzellankanne habe ich vor etwa 16 Jahren in Hamburg erworben. Seitdem bereite ich in ihr meinen Kaffe zu - falls ich frisch aufbrühe. Dazu benutze ich ‘nen Porzellanfilter von Melitta. Entgegen der weitläufigen Meinung sollte man nicht das Kaffeepulver vom Rand des Filters begießen, sodern immer das Wasser mittig in den Filter gießen. Die Bitterstoffe des Kaffee’s verteilen sich hierbei an den Rand und nur das volle Kaffeearoma gelangt in die Kanne. Ich liebe bei dieser Zubereitung den Kaffee von “Tchibo - Herzhaft Mild”. Angebrochenen Kaffee packe ich, mit Packung, in ein Glas von Alessi, welches absolut vakuum verschließt. Unendlich viele Gläser habe ich vorher schon ausprobiert, aber alle waren nicht so wirklich “dicht” oder gaben einen Eigengeschmack an den Kaffee weiter. Dieses Glas steht bei mir im Kühlschrank. Aber auch frisch gemahlener Eduscho-Kaffee oder Kaffee von Lavazza schmeckt mir persönlich sehr gut als “frisch von Hand aufgebrüht”. Schade bei dieser Zubereitung ist halt, dass sie keine Créma auf dem Kaffee ergibt.
Wenn es die Zeit also hergibt, trinke ich nach wie vor sehr gern einen Kaffee, der so “urzeitlich” zubereitet wird.
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Aktuell in Gebrauch:
Mit dieser elektrischen Kaffeemühle von Bodum mahle ich mir meinen Kaffee. Der Kaffee wird sehr fein und die Mühle arbeitet m.E. genau so gut , wie “eine große Professionelle” - nur kostet sie wesentlich weniger. Es befindet sich ein Behälter im vorderen Bereich der Mühle, welcher das frisch gemahlene Kaffeepulver auffängt.
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Aktuell in Gebrauch:
Das ist meine “Krups XN 2005 Essenza”, eine Nespressomaschine (Kapsel-Technik). Die Maschine ist klein, kompakt und man kann mit ihr einen sehr guten Kaffee zubereiten. Nachteilig ist der kleine Wassertank und das Fehlen der Auto-Stop-Funktion. Im Laufe der vielen Jahre bin ich ein echter Freund des Nespresso-Kaffee’s geworden. Es ergibt sich eine feine, feste Créma auf dem Kaffee. Durch die vielen verschiedenen Sorten, welche man bei Nespresso bestellen kann, hat man eine wirklich tolle Auswahl. Auch zur Zubereitung von einem köstlichen Espresso eignet sich dieses Gerät gut. Nun gut...preislich sind die Nespressokapseln allerdings nicht so attraktiv, da sie ganz klar zu teuer verkauft werden.
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Aktuell in Gebrauch:
Dieser Automat, welcher von “Adoro” vertrieben wurde, ist eigentlich ein Espressoautomat von “Spinel” und wird heutzutage unter den Namen “Pinocchio” vermarktet. Benutzt werden hier E.S.E.-Pads. Eigentlich sind diese Geräte die Vorreiter von Senseo & Co.. Die E.S.E.-Pads sind gar nicht so einfach zu bekommen und leider auch sehr teuer. Preislich noch ‘ne Stange teuerer, als die Nespresso-Kapseln. Ich benutze E.S.E.-Pads von Illy-Café und bin wirklich begeistert vom Resultat. Tolle Créma und ein saugeiler Geschmack. Die Pads (jedes einzeln Vakuum verpackt) lagern bei mir in einer Kunstoffdose im Gefrierfach.
Ich mag das Design dieses Automaten - hat sowas nostalgisches. Nachteilig an diesem Gerät ist sicherlich, dass man manuell die Espressomenge reguliert. Hier gibt es keine automatische Stop-Funktion. Und natürlich ist auch hier der Kaffee zu teuer...
Der Milchaufschäumer bei dieser Maschine ist nicht so der Brüller und funktioniert irgendwie so gar nicht. Hierfür hat der Automat sogar ‘nen gesonderten Kessel spendiert bekommen - ärgerlich um die unnütze Technik. Aber dadurch, dass ich diesen Automaten ausschließlich zur Zubereitung von Espresso nutze, ist mir das vollkommen egal.
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Aktuell in Gebrauch:
Das ist mein heißgeliebter Kaffee-Vollautomat “Benvenuto B20 von Bosch”. Kaffeebohnen + Wasser rein - und schon geht’s los. Ich habe schon aus sehr vielen Kaffeeautomaten einen Kaffee serviert bekommen, aber ich finde, der “Benvenuto B20” macht einen ausgezeichneten Kaffee, wie ihn nur wenige Automaten hinbekommen. Die Temperatur der schwarzen Brühe und die Crèma darauf sind perfekt. Der Kaffee schmeckt nur nach Kaffee und hat keinerlei Geschmack von Kunststoff o.ä., wie es bei manch einem Automaten der Fall ist. Mir schmeckt der “Gusto” oder “Cafe Crema” von Lavazza sehr gut aus diesem Automaten. Die Bohnen werden in einem Alessi-Glas im Kühlschrank aufbewahrt. Dieses Gerät habe ich mir schon zum zweiten Mal gekauft. Eigentlich war der zweite Automat ein “Sicherungs-Kauf”, falls das erste Gerät mal kaputt geht. Das erste Gerät habe ich dann aber, nach dem Kauf des neuen Automaten, einer mir sehr lieb gewonnenen Freundin geschenkt. Ich hoffe, für sowas kommt man nicht in die Hölle :o)))
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Aktuell in Gebrauch:
“Nespresso Gemini CS 220 Pro” - ein Traum...
Diesen Automaten habe ich, verglichen zum empfohlenen Verkaufspreis, zu einem Spottpreis bekommen.
Der Automat ist sehr stylisch und extrem benutzerfreundlich. Man braucht hier keinerlei Benutzerhandbücher studieren, um mit dem Gerät klar zu kommen.
Man kann mit diesem Gerät gleichzeitig zwei Tassen Kaffe zubereiten. Drei verschiedene Tassengrößen lassen sich auf den dazugehörigen drei Tasten (je Seite) programmieren. Das ist praktisch, da man, ohne vorher irgendwas einstellen zu müssen, zuerst ‘nen Kaffee zubereiten kann und danach sofort ‘nen Espresso. Praktisch sind hierbei auch die beiden riesigen Wassertanks, welche zusammmen die unglaubliche Menge von sechs Liter Wasser fassen. Aber wer das Gerät lieber ans “Festnetz” hängt (also mit dem Wasserkran verbinden), hat beim “Gemini CS 220Pro” hierfür die Möglichkeit. Beides, Kaffee wie Espresso, schmecken hervorragend!!! Auto- Stop ist selbstredend bei diesem Gerät vorhanden.
Zusätzlich verfügt der Automat über einen automatischen Milchaufschäumer (mittig), welcher einen grandiosen Milchschaum erzeugt. Da hier Einwegdüsen & Halme zum Einsatz kommen, ist die Reinigung ein Kinderspiel.
Für die Zubereitung des Kaffee’s werden hierbei die Business- Nespresso- Pads (keine Kapseln) verwendet. Auch hier gibt es eine gute Auswahl an Kaffee und Espresso. Nachteilig natürlich wieder mal der recht hohe Preis dieser Pads, wobei sie günstiger zu beziehen sind, als die Kapseln.
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Es war einmal...
Philips Cafè Gourmet, die wohl beste Kaffeemaschine. Hier wird das Wasser oben im Glasbehälter bis zum Kochen erhitzt und läuft dann mittig durch den Filter. Diese Maschine habe ich ca. viereinhalb Jahre in meinem Besitz gehabt, allerdings kam sie dann doch eher selten zum Einsatz. Der Kaffee war gut temperiert und das Gerät ist kinderleicht zu bedienen. Irgendwann musste sie aber aus Platzgründen weichen...
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Es war einmal...
Die Jura Subito ist ein recht guter halbautomatischer Kaffeeautomat. Hier kommt Kaffeepulver zum Einsatz, welcher oben in eine Art “Rondell” eingefüllt wird. Durch eine Drehung am oberen Griff wird das Kaffeefach arretiert und man kann den Kaffee/Espresso auslassen. Durch eine weitere Drehung fällt der “Kaffee- Kuchen” in den Auffangbehälter. Der Kaffee schmeckt gut aus diesem Gerät und die Temperatur ist nahezu perfekt. Egal, ob Kaffee oder Espresso - bei jeder Zubereitung entsteht eine akzeptable Créma. Ich hatte das Gerät aber nur kurze Zeit und habe es dann gewinnbringend weiterveräußert.
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Es war einmal...
Diesen Nespressoautomaten (Kapselsystem) von “Alessi - RS05 Coban” hatte ich nicht allzu lange.
Der Kaffee war mir nicht heiß genug, die Créma war nicht sehr fest und das Design hat mich nur beim Kauf überzeugt. Zudem ist der Wassertank sehr mickrig. Auto-Stop sucht man hier übrigens vergebens. Nach ein paar Tagen war die Luft raus und der Automat ging bei ebay unter den Hammer...
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Es war einmal...
Dieser Automat wurde eigentlich von “Coffenumberone” vertrieben, allerdings in einem rot-weiß-Ton. Mein Gerät hatte Aufkleber von “Mocarabia”, wurde aber von “Komodo” vetrieben bzw., wenn meine Angaben stimmen, auch gebaut. Der Automat basierte auf die E.S.E.-Technik. Toll bei diesem Gerät ist so eine Art Karussell, in das Platz für vier E.S.E.-Pads ist. Wenn der Kaffee/Espresso ausgelaufen ist, dreht man eine Vierteldrehung und das benutzte Pad fällt automatisch in den passenden Be- hälter. Klasse Kaffe & Espresso - allerding ist die Stellfläche für die Tassen VIEL zu klein. Ein damaliger Freund hat diesen Automaten für ‘nen Spottpreis von mir bekommen.
Ärgerlich...denn irgendwann landete der Automat bei ebay.
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Es war einmal...
Die “N80” von Jura war meine erste Nespresso- maschine. Ein saustarkes Gerät mit toller Elektronik und gutem Kaffee-Ergebnis. Sehr massiv gebaut mit schicker Chrom-Front aus Metall.
Die Temperatur - das war das einzige Makel an dem zubereiteten Kaffee. Ich hatte das Gerät ca. drei Jahre in Gebrauch und war durchweg zufrieden.
Auto-Stop-Funktion für zwei programmierbare Tassengrößen.
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Es war einmal...
Tja, die “La Pavoni-Europiccola” - was soll man dazu schreiben? Professionelle Zubereitung von gemahlenem Kaffee. Ein tolles Design und ein hervorragender Espresso. Allerdings habe ich mir immer ein Kettenhemd angezogen, weil ich Angst hatte, dieses dampfende Ungetüm fliegt mir um die Ohren :o)
Mir persönlich ist die Zubereitung des Espresso’s in diesen Geräten einfach zu aufwändig und die anschließende Reinigung ist auch nichts für den lieben Gregor - nöö.
Hmm...und nach ein paar Wochen musste ich sagen: Tschüss und ab in die “Bucht”...
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Es war einmal...
“Gaggia Baby + elektr. Mühle”
Dieses Gerät hat den Kaffee (frisch gemahlener) nach meinem Geschmack zu urteilen, eher verbrannt, als ihn aufzubrühen. Der Espresso/Kaffee war definitiv zu heiß und schmeckte verbrannt.
Allerdings hatte ich diesen Automaten samt Mühle gebraucht gekauft und es mag sein, dass mein Empfinden bei einem neuen Gerät anders gewesen wäre. Eventuell lag also ein Defekt vor?! 1...2...3...seins!
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Es war einmal...
“LUCA TRAZZI - FRANCISFRANCIS”
Diesen retro-stylischen Automaten habe ich geliebt. Die Temperatur des Kaffee’s & Espresso’s ist punktgenau und es entsteht eine herrliche Créma.
Das Design ist auch heute noch unverändert bei diesem Top- Gerät. Mit dem Gerät konnte ich E.S.E.-Pads nutzen, oder aber frisch gemahle- nen Kaffee.
Das Einhebel-Prinzip hat mich bei diesem Automaten kein bisschen gestört, wie es bei der “La Pavoni” leider der Fall war. Ungefähr vier Jahre habe ich dieses Gerät nach einem Neukauf (Schnäppchen) genutzt und habe es mit ca. sechzig Euro Gewinn gegenüber dem Kaufpreis wieder verkauft. Ja ja, klar hatte ich den zu DM- Zeiten gekauft und zu Euro-Zeiten verkauft.
Espresso von “Illy-Kaffe” und “La Taza DeOro” habe ich aus dem Gerät verköstigt und jede Tasse war ein absoluter Genuss.
Einziger Nachteil hierbei ist halt, dass man den Kaffee/Espresso-Auslauf manuell starten & stoppen muss.
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Es war einmal...
Da ist er - mein erster Kaffee(voll)automat. “Superautomatica” von Jura - nicht zu verwechseln mit dem “Superautomatica” von Saeco. Durch ihn bin ich auf den Geschmack von Kaffeeautomaten gekommen.
Das Gerät habe ich ca. sieben Jahre in Benutzung gehabt und nie war irgend etwas daran kaputt. Massive Bauweise, rundherum Stahlblech - ein grundsolides Gerät für die Ewigkeit gebaut...oder so. Nun gut, letztlich hatte sich die Pumpe verabschiedet, aber der neue Besitzer hat das Gerät ruck-zuck wieder funktionstüchtig gehabt.
Kaffeebohnen und Wasser - damit machte mir dieser Automat jahrelang recht guten Kaffee. Auch dieser Automat wurde von mir überwiegend mit “Lavazza-Kaffee” gefüttert. Zwar war die Créma des Kaffee’s beschissen, aber ansonsten war nichts am Kaffee auszusetzen. Und klar war der Kaffee nichts im Vergleich zum Kaffee aus meinem heutigen Vollautomaten, dem “Benvenuto B20”, aber die Technik ist ja nunmal heute auch wesentlich ausgereifter.
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